Besuchen Sie uns auf der EUROMOLD in Frankfurt/Main
vom 29.11. - 02.12.2011 Halle 11 / Stand D 44
"Eine sehr gute Messe zu einer erfolgreichen Messe machen."
Mit diesem Gedanken haben wir am Samstag die 21. Fakuma in Friedrichshafen beendet.

Die Internationale Fakuma hat mit weit über 44.000 Fachbesuchern aus 119 Nationen und einer Steigerung des Auslandsanteils auf 30% viel Lust auf Kunststoff gemacht.
Wir möchten uns bei allen Besuchern die an unserem Messestand waren ganz herzlich bedanken. Auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit und auf neue interessante Projekte freuen wir uns.
protoform als Name steht für Qualität, Leistung und Schnelligkeit. Das möchten wir auch im kommenden Jahr unter Beweis stellen. Fordern Sie uns heraus, gerne überzeugen wir auch Sie.
Medica 2011
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16.-19.11.2011 in Düsseldorf Die Messe Medica Düsseldorf ist das Weltforum der Medizin mit internationaler Fachmesse und Kongress. Mehr als 4.000 Aussteller aus über 60 Nationen präsentieren auf der Medica Messe Düsseldorf ihre neuesten Geräte, Produkte und Systeme für die ambulante und stationäre Versorgung. Zu den etablierten Programmpunkten zählen neben dem Aussteller-Angebot auch die Themenparks Media & Vision, das Physiotherapie Forum, der Kongress sowie der Deutsche Krankenhaustag als Leitveranstaltung des Jahres für die Entscheiderebene des Klinikmanagements. Wir sind für Sie dabei, besuchen Sie uns in Halle 03 Stand 3E83 auf dem Gemeinschaftstand von Bayern Innovativ. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. |
Join the eMobility Revolution!
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18.-20.10.2011 in München Nach weit mehr als 100 Jahren Entwicklungsgeschichte des Verbrennungsmotors im Straßenverkehr läutet die Elektromobilität eine weltweite technologische Zeitenwende im Verkehrsbereich ein. Die Elektrifizierung der Antriebe ist eine ganz wesentliche Stellschraube für eine zukunftsfähige Mobilität. Sie bietet die Chance, die Abhängigkeit vom Öl zu reduzieren, die Emissionen zu minimieren und die Fahrzeuge besser in ein multimodales Verkehrssystem zu integrieren. |
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Deutschland und Frankreich sind die führenden europäischen Länder in der Elektromobilität. So ist es das Ziel der Deutschen Bundesregierung, dass bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen fahren. Aber auch Frankreich hat mit 100.000 Fahrzeugen bis 2015 ehrgeizige Ziele. Staaten wie die USA, Japan und China haben das enorme Potenzial der Elektromobilität ebensfalls erkannt und unterstützen ihre Industrien mit umfangreichen Programmen auf dem Weg zum elektrischen Verkehr. Die Technologien für elektrische Antriebe, Energiespeicher und Netzinfrastruktur sind in ihren Grundlagen entwickelt. Allerdings besteht an zahlreichen Stellen der Wertschöpfungskette noch Forschungs-, Optimierungs- und vor allem Vernetzungsbedarf. Die eCarTec bietet mit ihren Veranstaltungen in den Leitmärkten Deutschland und Frankreich eine starke und breite Basis zum internationalen Austausch an. Dabei wird die gesamte Wertschöpfungskette - von den Materialien, Komponenten, Zellen, Batterien bis hin zum Gesamtsystem und seiner Anwendung - berücksichtigt. Wir stellen uns vor, Halle A5, Stand 604. Besuchen Sie uns - wir freuen uns. |
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Fukuma 2011
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18.-22.10.2011 in Friedrichshafen Die FAKUMA hat sich in den Jahren zwischen der "K"-Messe zum Mekka der europäischen Kunststoffindustrie entwickelt. Mit dem Standort Friedrichshafen findet sie mitten im europäischen Zentrum der Branche statt und bietet ein hochkarätiges und umfangreiches Angebot rund um die Themen Spritzgießen und Extrudieren. Ob Rohmaterialien, Verarbeitungsmaschinen, Peripherie, Automatisierungslösungen oder C-Technik - die FAKUMA ist Informationsgeber, Trend-Barometer und Ideengeber in einem und wahrt dabei ihre ganz besondere persönliche und familiäre Atmosphäre. |
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Die Branche ist nicht nur auf die Zeit nach der Krise fixiert, sondern stellt konsequent die Weichen für aktuell mehr Produktivität und Wirtschaftlichkeit. So wird auch die kommende FAKUMA vom 18.10. - 22.10.2011 ihre Qualitäten als "Kunststofftechnik-Botschafter" und "Wegbereiter für Lösungen in Kunststoff" beweisen, was unter den Aspekten Ressourcenschonung, Leichtbau und Energieeffizienz der gesamten Branche enorme Zukunftschancen eröffnet. Die innovativen Unternehmen schaffen sich dabei ihre eigene Konjunktur. Die 21. FAKUMA unterstützt alle Marktteilnehmer in ihrem Bemühen, gestärkt aus der wirtschaftlichen Talsohle hervorzugehen. Spritzguss - serienidentische Prototypen - Kleinserien - und das Ganze schnell - wir sind Ihr Partner. Für Sie sind wir mit dabei und freuen uns auf Ihren Besuch Halle B2 Stand B2-2007. Wir freuen uns auf Sie! |
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Referenzbericht
Autorin: Beate Ziehres
Einsatzgebiet: Geriatrie und integratives Spielen
Genesis: Je nach Grad der Behinderung kann Genesis mit fünf,
zwei oder einer Taste bedient werden. Foto: protoform
Das Space Puzzle Molding-Verfahren liefert eine Kunststoff-Kleinserie in 50er oder 100er Losgrößen für das Spiele-System Ge-nesis. Das Bedienelement wird in einer Be-hindertenwerkstatt montiert. Protoform stellt das Gerät auf der Medtec 2011 in Stuttgart erstmals Medizintechnik-Fachpublikum vor.
Ein herausragendes Merkmal von Genesis ist das flexible Bedienelement. Standardmäßig wird Genesis mit fünf Tasten gespielt, die unterschiedlich angeordnet werden können. Je nach Handicap des Spielers ist jedoch auch die Bedienung mit zwei oder sogar einer Taste möglich.
Prof. Dr. Helmut
Herold
"In Zusammenarbeit mit Protoform haben wir eine massive, modulare Tastatur entwickelt, die auch unkontrollierte und härteste Schläge verträgt", beschreibt Dr. Helmut Herold, Professor für Software Engineering an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule, das Bedienelement. Herold ist wissenschaftlicher Leiter des Projekts genesis und verantwortlich für die technische Ent-wicklung. Das Spiele-System wird von einem Team, das sich aus Studenten unterschiedlicher Fachrichtungen, Spezialisten aus dem Bereich Gesundheitsförderung und Eltern zusammen-setzt, entwickelt. Die Idee für Genesis stammt von Professor Ethelbert Hörmann, der an der FH Kommunikationsdesign lehrt.
Die technische Umsetzung des Tasters als Kunststoff-Kleinserie war Inhalt einer Diplomarbeit, die bei Pro-toform gefertigt wurde. Die Aufgabe des Diplomanden Michael Mühling umfasste die Konstruktion der be-nötigten Kunststoffteile, Bauteilauslegung und die Konstruktion des Werkzeugs. Protoform in Fürth, ein renommierter Hersteller von Prototypen und Kleinserien im Spritzguss-Verfahren, stellte dem Diplomanden einen erfahrenen Konstrukteur mit fachspezifischem Knowhow zur Verfügung. Gleichzeitig wurde der Stu-dent von einem Professor für Konstruktionstechnik betreut. Protoform übernahm die Kosten für die Form und die CAD-Ausbildung des Diplomanden.
Peter Hofmann
† verstorben am 18.12.2011
Peter Hofmann, Geschäftsführer von protoform, nennt zwei Gründe für das Engagement seines Unternehmens: "Einmal handelt es sich um ein interessantes und sozial wertvolles Projekt, dessen Entwicklungsaufgabe genau in das protoform Portfolio gepasst hat. Außerdem bieten Diplomarbeiten eine gute Gelegenheit, potentielle neue Mitarbeiter kennenzulernen", sagt Hofmann, der selbst an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Feinwerktechnik studiert hat. "Als Hochschule für angewandte Wissenschaft sind wir immer bestrebt, Kontakte zur Industrie zu unterhalten. Daher werden viele unserer Abschlussarbeiten in Unternehmen gefertigt, sagt Professor Herold dazu. Der Taster für das Genesis Spiele-System war die dritte Diplomarbeit, die im Laufe der vergangenen Jahre bei Protoform gefertigt wurde."
Matthias Kopp
Die Vorgabe der Fachhochschule war, einen von den Studenten konzipierten und hergestell-ten Prototyp aus Holz so weiterzuentwickeln, dass er im SPM-Verfahren zu fertigen ist. Dip-lomand Mühling konstruierte ein Space Puzzle Molding Werkzeug, welches die ersten 200 Teilesätze für den Taster lieferte. "Je nach Bedarf werden wir nun 50er oder 100er Losgrößen produzieren", sagt Matthias Kopp vom Protoform-Vertrieb.
Das SPM-Verfahren ist das weltweit schnellste Rapid-Tooling-Verfahren, um komplexe Bauteile im Spritzguss herzustellen. Space Puzzle Molding beschreibt eine vereinfachte Konstruktion für Spritzgieß-Formwerkzeuge. Protoform verzichtet bewusst auf komplizierte Formschieber, großformatigen Formaufbau, Auswerferkasten und Kühlsysteme. Hinterschneidungen werden im patentierten SPM-Verfahren schieberlos durch demontierbare und eingelegte Formeinsätze realisiert. Selbst komplexe Konturen und Hinterschneidungen können durch fixierte und lose eingelegte Formeinsätze problemlos abgebildet werden. "Die Ausbringungsmenge variiert je nach Werkzeugmaterial und liegt bei 500 bis 6.000 Stück", sagt Protoform-Verkaufsleiter Wolfgang Tykvart.
Innerhalb kürzester Durchlaufzeiten fertigt der hauseigene Werkzeugbau kostengünstige und voll funktions-fähige Spritzgießformwerkzeuge für die Herstellung serienidentischer Bauteile im Original-Kunststoff. "Durch das ausgefeilte SPM-Werkzeugkonzept können bis zu 60 Prozent bei den Material- und Fertigungskosten eingespart werden", verdeutlicht Peter Hofmann.
Als Material für den Genesis-Taster wählte Michael Mühling ABS in grau. "Die Bruchfestigkeit von ABS war ein wichtiges Kriterium, denn das Bedienelement soll auch grobmotorischer Behandlung möglichst lange standhalten", erklärt Kopp. Zudem war eine raue Oberfläche gewünscht, dementsprechend wurde erodierbares Material ausgewählt.
Die gefertigten Baugruppen liefert Protoform in eine Behindertenwerkstatt. Dort bestücken Mitarbeiter die Kunststoff-Gehäuse mit ihrem elektronischen Innenleben und montieren das aus mehreren Bauteilen bestehende Bedienelement.
Die Usability des Holzprototyps war vor der Umsetzung als Kunststoff-Bedienelement in 30 Einrichtungen der Caritas sowie in regionalen Einrichtungen getestet worden. "Die Rückmeldungen waren sehr positiv, weshalb keine wesentlichen änderungen erforderlich waren", berichtet Professor Herold.
Firma protoform K. Hofmann GmbH, Fürth
Foto: protoform
Auch bei der Messe-Premiere auf der Euromold im Dezember 2010 hörten Matthias Kopp und Michael Mühling nur positive Stimmen. "Besucher, die in den Einsatz-Bereichen von Genesis tätig sind, waren angetan von der durchdachten Ergonomie der flachen, runden Taster", sagt Kopp. Auf der Medtec 2011 wird das Bedienelement erstmals dem Medizintechnik-Fachpublikum vorgestellt.
Pädagogen messen dem Spiel als solches große Bedeutung bei. Anhand von Spielen wie Genesis können sich Kinder mit körperlichen und geistigen Behinderungen Fachleuten zufolge besser entwickeln. Sie lernen Zusam-menhänge, üben die Konzentrationsfähigkeit und verbessern ihre Geschicklichkeit. Hinzu kommt das Spielen als Gruppenerlebnis.
Als weiteres großes Anwendungsgebiet für Genesis nennen die Entwickler die Geriatrie. Schlaganfall-Patienten können in der Rehabilitationsphase davon profitieren. Daneben wird das Spiel in Diagnose und Therapie bei Alzheimer- und Parkinsonerkrankungen eingesetzt. Daneben bietet sich Genesis für Seniorenheime an. 2009 wurde das Spiele-System als "Ausgewählter Ort im Land der Ideen" ausgezeichnet.
protoform - Messenachruf - MEDTEC-Europe 2011:
Die zehnte MEDTEC-Europe kann es noch besser werden?
Wir sagen JA - und bedanken uns für Ihren Besuch!
Während der drei Messetage konnten wir viele Interessante Gespräche mit Kunden, Neukunden und Interessenten führen. So haben wir neben den Gesprächen aus dem Bereich Medizintechnik auch interessante Gespräche aus den Bereichen Elektronik, Automotiv und Maschinenbau geführt. Nun kommt die Zeit in der wir die Entwicklungen und Projekte in die Tat umsetzen wollen.
Die MEDTEC 2011 hat wieder gezeigt, serienidentische Prototypen - schnell - mit hoher Qualität - sind gefragter den je. Mit Space-Puzzle-Molding helfen wir Ihnen Ihre Entwicklung zu realisieren und zur Serienreife zu führen.
Fordern Sie uns heraus, gerne stellen wir unsere Leistungen jetzt unter Beweis.
Ihr protoform-Messeteam der MEDTEC 2011
Ist Leichtbau ein wichtiges Thema?
Vom 5. bis 7. April öffnet die Aircraft interior 2011 in Hamburg ihre Türen. In diesem Jahr steht besonders der Leichtbau in den Kabinen im Vordergrund.
Hierzu möchten wir als protoform unseren Beitrag leisten! Beim Interior und auch bei Funktionselementen können wir mit unserem patentierten Space-Puzzle-Molding-Verfahren einen wichtigen Beitrag bei der Entwicklung und Erprobung der Bauteile leisen.
Unter dem Motto schnell - gut - leicht präsentieren wir uns in Halle 5 Stand G50.
Weitere Informationen schicken wir Ihnen gerne zu und freuen uns, Sie während der Aircraft interior vom 5. bis 7. April Halle 5 Stand G50 begrüßen zu können.
Wir freuen uns auf Sie!
protoform sucht neue Mitarbeiter - klicken Sie -> hier
Werkzeug für die Krebsforschung
SPRITZGUSS. Die Leipziger Pluriselect GmbH arbeitet an einem Verfahren für die Krebsforschung. Einen Teil der dazu notwendigen Isolationstechnologie, eine Laborsiebkaskade, entwickelte der Fürther Spritzguss-Spezialist protoform K. Hofmann GmbH. Das neue Separationssystem Pluribead bildet die Grundlage für Tumor-, Rheuma- oder Allergieforschung im Labor. Es ermöglich die physikalische Abtrennung von vitalen Zellen, Proteinen, Bakterien oder Viren. protoform produzierte eine Kleinserie im patentierten Space-Puzzle-Molding-Verfahren (SPM). Die Entwickler stellten umfangreiche Versuchsreihen an. Es ging dabei unter anderem um das Material, aus dem die vierteilige Siebkaskade gefertigt werden sollte. Kontur, Form und Geometrie des Werkstücks haben dabei eine große Rolle gespielt und mit dem Material zusammengespielt. Die Entscheidung fiel schließlich zugunsten eines PE-LD. Ein flexibles Fertigungsverfahren war wichtig, da sich das Produkt in der Lead-User-Phase befand. Anwendungsbezogene Rückmeldungen des Kunden konnten so direkt zu Änderungen des Produkts führen. Vor diesem Hintergrund erwies sich Space Puzzle Molding als besonders geeignet. Das Verfahren wird ständigen Produktionsmodifikationen, schnellen Produktionszyklen und immer kleineren Losgrößen gerecht.
Spritzguss vom Feinsten:
Die Siebkaskade besteht aus den vier Teilen Kappe, Sieb und Konnektor (von links); hinten der Mischzylinder mit Flüssigkeit.
Nähere Informationen finden Sie ebenfalls unter:
http://www.presseanzeiger.de/meldungen/wissenschaft-forschung/377458.php
Die Messen eCarTec und MATERIALICA
Auf der eCarTec geben führende Hersteller vom 19. - 21. Oktober 2010 auf dem Gelände der Neuen Messe München einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Elektromobilität. Sie zeigen Elektrofahrzeuge, Speichertechnologien, Antriebs- und Motorentechniken, Energie, Infrastruktur und Finanzierung. Ein zusätzliches Testgelände, auf dem Profis und Endverbraucher die neusten Elektrofahrzeuge testen und sich mit der Technologie vertraut machen können, ist ebenfalls integriert. Angesprochen werden sollen Entwickler, Konstrukteure, Designer, Manager, Händler, Fuhrpark-Verantwortliche, Private Fahrzeugkäufer sowie Entscheider aus Politik und öffentlicher Hand. Bei ihrer erfolgreichen Premiere 2009 konnte die eCarTec 195 Unternehmen und über 10.000 Besucher begrüßen. Parallel zur eCarTec findet die Leitmesse für Materialanwendungen, die MATERIALICA - 13. Internationale Fachmesse für Werkstoffanwendungen, Oberflächen und Product Engineering - statt. Durch den hohen prozentualen Anteil von Vertretern aus der Automobilbranche entsteht ein so gewollter Synergie-Effekt zwischen den beiden Messen. Die MATERIALICA versteht sich zudem als Bindeglied für Engineering und Zulieferung.
Wir würden uns freuen wenn Sie uns während der eCarTec auf unserem Messestand Halle B6 Stand 627 besuchen und stehen Ihnen gerne für eine Terminvereinbarung zur Verfügung. Auf Anfrage senden wir Ihnen auch gerne eine Eintrittskarte zu.
Messe-Einsatz
Wir sagen "Danke" an alle Besucher auf unserem neuen Messestand für die positive Resonanz und die interessanten Gespräche sowohl auf der MedTec in Stuttgart, als auch auf der aircraft interior in Hamburg.
Zur Großansicht bitte auf die Bilder klicken.
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Sie alle haben uns gezeigt, dass wir mit unserem neuen Messekonzept auf dem absolut richtigen Weg sind. Das neue Messekonzept - offen, übersichtlich und modern - war einer der Messe-Eye-Catcher. Wir haben viel Lob für die neue Art der Präsentation unserer Bauteile erhalten. Aber auch unser SPM-Space Puzzle Molding-Formwerkzeug war mal wieder ein echter Hingucker und sorgte für jede Menge Gesprächsstoff.
Der nächste Messeeinsatz wird im Oktober auf der FAKUMA in Friedrichshafen und auf der eCarTec in München sein. Schauen Sie vorbei. Wir freuen uns auf Sie!
Informieren Sie sich ausführlich über das kombinierte Rapid Tooling- und Rapid Manufacturing-Verfahren, bei dem aus vollwertigen Aluminium-Formwerkzeugen serienidentische Kunststoff-Bauteile im Spritzgussverfahren aus dem Originalwerkstoff gefertigt werden.
Bitte klicken Sie hier.
Nach der Messe ist vor der Messe
Von dem Verlauf der diesjährigen MedTec 2010 sind mehr als positiv überrascht. Aufgrund der herrschenden Marktsituation hatten wir uns auf eine geringe Besucherzahl eingestellt. Umso begeisterter waren wir darüber, dass unsere Besucherzahlen Vorjahresniveau erreicht, wenn nicht sogar übertroffen wurden. Besonders haben uns das positive Feedback und das starke Interesse an unserer Arbeit gefreut. Das lag unter anderem auch an den neuen Projekten, die wir prominent präsentierten.
- Aquaspsint - Die neue hydrostatische CMD-Schiene
- pluriBead® - Das Isolationssystem für Zellsuspensionen
- S.PENSE ® - Ordnung auf Knopfdruck
Unser diesjähriger Messeindruck: Die MedTec 2010 setzte sicherlich für alle Beteiligten, Aussteller, wie Besucher gleichermaßen positive Signale.
Für uns war es ein definitiv gelungener Start in die Messe-Saison. Denn für uns heißt es - nach der Messe ist vor der Messe! Unser nächster Messe-Einsatz steht auch schon bald bevor. Diesmal auf der Aircraft interior in Hamburg vom 18.05. - 20.05.2010. Besuchen Sie uns an unserem Stand 5G50 in Halle B5. Wir freuen uns auf Sie!
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Auf den Kiefer gefühlt
Neuvorstellung auf der MedTec 2010 vom 23. - 25.03.2010 auf Stand 1831 Halle 6
Soforthilfe und Heilung bei Kiefergelenkbeschwerden verspricht eine neue hydrostatische CMD-Schiene (Cranio-mandibuläre Dysfunktion), die unter anderem aus Polycarbonat (PC) und Ethylen-vinylacetat (EVA) besteht. Das innovative Produkt aus Kunststoff, das derzeit im deutschsprachigen Raum vorgestellt wird, ist eine Weltneuheit. Der Erfinder des AquaSplints, der Erlanger Kieferorthopäde Dr. Aladin Sabbagh, beauftragte knapp ein Jahr vor der Markteinführung das Ingenieurbüro Laich mit der Umsetzung der Idee.
Der Träger hat eine Wanddicke von 0,4 mm, der Angussbereich ist um 0,1 mm aufgedickt
(Foto: Ingenieurbüro Laich)
Das im fränkischen Uttenreuth ansässige Ingenieurbüro hat sich auf die verarbeitungsgerechte Entwicklung anspruchsvoller Kunststoffprodukte spezialisiert. Der ebenfalls im Bereich Medizintechnik aktive Fürther Kunststoffspezialist protoform K. Hofmann GmbH war maßgeblich an der schnellen Realisierung beteiligt. Mittels SPM- Space Puzzle Molding-Verfahren entstanden Vorserien-Teile, die für Patiententests eingesetzt wurden. Der Kieferorthopäde Dr. Aladin Sabbagh behandelt mit dem AquaSplint die meist schmerzhaft verlaufende Kiefergelenkserkrankung CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion). Die Symptome dieser Krankheit reichen von starken Kopfschmerzen bis hin zu Hals-Wirbelsäulen-Schulterproblemen. Bei einer täglichen Tragezeit von zehn Stunden soll der Patient nach vier bis sechs Wochen überwiegend beschwerdefrei sein.
Die Trägerkomponenten der aus zwei verschiedenen Kunststoffen bestehenden Schiene wurden aus dem Originalmaterial Polycarbonat im Spritzguss-Verfahren hergestellt. Bei protoform wandte man hierzu das patentierte, im Haus entwickelte Space Puzzle Molding-Verfahren an. Dieses Verfahren ermöglicht die kostengünstige, schnelle Fertigung von Prototypen, Klein- und Exklusivserien in Originalwerkstoffen im Spritzguss-Fertigungsverfahren. "Wir haben durch die frühen Tests an Patienten qualitativ hochwertige Ergebnisse erhalten, wie wir sie mit Prototypen aus anderen Herstellungsverfahren nie bekommen hätten", bestätigt Hans Laich vom Ingenieurbüro Laich.
Eine besondere Herausforderung für die Bauteil-Entwickler bei protoform stellte die geringe Wandstärke von 0,4 Millimetern und die Klemmvorrichtung, die im Spritzwerkzeug einen Hinterschnitt bedeutete, dar. "Nach ersten Bemusterungen erhöhten wir in Absprache mit dem Kunden die Wandstärke in der Nähe des Angusses um 0,1 Millimeter, um das Bauteil vollständig zu füllen und die Serienmachbarkeit zu bestätigen", sagt Wolfgang Tykvart, Leiter Marketing bei protoform. Beliebig war die Wandstärke nicht zu erhöhen, sie trägt maßgeblich zum Komfort für den Patienten, bei. Mit der Idee, die Schiene unverrückbar zwischen Ober- und Unterkiefer einzulegen, hebt sich AquaSplint von den bisher bekannten Schienen ab.
Sie haben noch keinen Zugangscode? Einfach E-Mail-Adresse abschicken und Sie erhalten umgehend Ihre persönliche Eintrittskarte zum Showroom.
protoform ist gemäß ISO 9001:2008 zertifiziert.
Hier können Sie sich das Zertifikat ansehen.






